Sicher­heits­be­auf­trag­ter

Sicher­heits­be­auf­trag­te (SiBe) in Unter­neh­men achten unter ande­rem auf die Ein­hal­tung der unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Schutz­maß­nah­men und den Zustand der vor­han­de­nen Schutz­aus­rüs­tung. Sie führen diese Tätig­keit neben ihrer eigent­li­chen Tätig­keit aus und haben kei­ner­lei Wei­sungs­be­fug­nis gegen­über ihren Kol­le­gen, son­dern treten ledig­lich als Mul­ti­pli­ka­tor auf.

Haupt­auf­ga­be ist das Erken­nen von sicher­heits­wid­ri­gem Ver­hal­ten oder Sicher­heits­män­geln und das Ergrei­fen ent­spre­chen­der Maß­nah­men, um Arbeits­un­fäl­len oder berufs­be­ding­ten Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen. Ebenso sind sie für die Schu­lung und Ein­ar­bei­tung in sicher­heits­re­le­van­te Themen ver­ant­wort­lich.