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Hygienebeauftragte im Gesundheitswesen

Hygienebeauftragte im Gesundheitswesen übernehmen eine Vielzahl an Aufgaben in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Das primäre Ziel ist insbesondere die Infektionsprävention. Zudem ist der/die Hygienebeauftragte zuständig für die Weitergabe hygienerelevanter Inhalte an alle Mitarbeiter und fungiert somit als Bindeglied zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter.


Grundsätzlich unterscheidet man zwischen  Hygienebeauftragten, die vom Arbeitgeber beauftragt sind, sich “um die  Hygiene zu kümmern” und den Hygienebeauftragten Ärzten. Der Hygienebeauftragte Arzt muss dafür eine mindestens 40-stündige Fortbildung besucht haben.


Zuletzt aktualisie...

Zuletzt aktualisiert: 08. Mai 2026 - Aktualisiert mit aktuellen Anforderungen an Hygienebeauftragte im Gesundheitswesen, neuen Entwicklungen im Hygienemanagement sowie den 2026 zunehmenden Hygieneprüfungen, Behördenbegehungen und gesetzlichen Anforderungen nach IfSG und HygMedVO.


Über die Autorin:
Sarah Plum, M.A. ist Pflegewissenschaftlerin und Hygienefachkraft mit Schwerpunkt Hygienemanagement im Gesundheitswesen. Sie begleitet Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Pflegeeinrichtungen und ambulante OP-Zentren bei der Umsetzung gesetzlicher Hygieneanforderungen, der Erstellung praxisnaher Hygienepläne sowie der Vorbereitung auf Hygienebegehungen und Behördenprüfungen. Für diesen Beitrag hat sie Aufgaben, gesetzliche Anforderungen und Fortbildungsmöglichkeiten rund um Hygienebeauftragte im Gesundheitswesen praxisnah zusammengefasst.

Hygienebeauftragte:r Arzt / Ärztin

Wird ein Hygienebeauftragter Arzt benötigt, muss es sich hierbei um einen Facharzt oder eine Fachärztin handeln, der/die zusätzlich eine 40-stündige Pflichtfortbildung absolviert hat. Allerdings ist die Bestellung von Hygienebeauftragten Ärzten nur für Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen einheitlich festgelegt. Für Arzt- und Zahnarztpraxen, ambulante OP-Zentren oder Tageskliniken gelten je nach „Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (HygMedVO)“ des jeweiligen Bundeslandes unterschiedliche Regelungen, die entsprechend berücksichtigt werden müssen. Für Nordrhein-Westfalen gelten beispielsweise die Voraussetzungen, dass es sich um eine:n aktive:n klinische:n Arzt/Ärztin handeln muss, der/die über eine entsprechende fachliche Weisungsbefugnis verfügt. Zudem müssen entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Hygiene und Infektionsprävention vorhanden sein und die Teilnahme an einer entsprechenden Fortbildung in der Hygiene zum/zur hygienebeauftragten Arzt/Ärztin.

Hygienebeauftragte in Arztpraxen

Hygienebeauftragte/r in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis kann der Arzt / die Ärztin selbst oder ein nicht-ärztlicher Mitarbeiter sein. In jeder Praxis soll gemäß KRINKO eine nicht-ärztliche MitarbeiterIn als Hygienebeauftragte benannt werden und eine entsprechende Fortbildung besuchen. Im Gegensatz zu den hygienebeauftragten Ärzten, gibt es hier keine feste, einheitliche Regelung bezüglich Inhalt und Umfang der Fortbildung, sie sollte jedoch auf das Behandlungsspektrum der Praxis angepasst sein. Wir empfehlen die Auswahl von Personal, welches über eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf sowie praktische Berufserfahrung besitzt. 

Eine sichere und gute Option ist die externe Bestellung eines Hygienebeauftragten / spezialisierte Hygieneberatung für Arztpraxen, die aber interne Beauftragte nicht ersetzen.

Hygienebeauftragte in der Pflege

Die Funktion als Hygienebeauftragte:r in der Pflege wird für stationäre Einrichtungen empfohlen. Auch hier sollte bevorzugt auf erfahrene, hygieneinteressierte und in ihrem Tätigkeitsbereich anerkannte Pflegekräfte zurückgegriffen werden, die bereits Berufserfahrung besitzen. In der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts „Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen“ wird nahegelegt, dass einem / einer Mitarbeiter:in auf jeder Station die Möglichkeit gegeben werden sollte, sich zum / zur Hygienebeauftragten in der Pflege zu qualifizieren. 

Hygienefachkraft

Besteht die Notwendigkeit einer Hygienefachkraft (HFK), kann grundsätzlich jede Person mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger:in bzw. Kinderkrankenpfleger:in und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung in entsprechenden Tätigkeitsfeldern an der Weiterbildung teilnehmen. Die Weiterbildung zur staatlich anerkannten Hygienefachkraft dauert in der Regel zwei Jahre und umfasst sowohl theoretischen Unterricht als auch praktische Einsätze unter Anleitung einer Hygienefachkraft.

Da die Weiterbildung mit einem hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist, lohnt sich die interne Qualifizierung insbesondere für kleinere Arztpraxen häufig nicht. Zudem wird eine Hygienefachkraft meist nur in operativ tätigen Einrichtungen oder bei erhöhtem hygienischen Risiko benötigt. In vielen Fällen ist daher die externe Beauftragung einer Hygienefachkraft oder einer spezialisierten Hygieneberatung die wirtschaftlichere und praktikablere Lösung.

Was sind die Aufgaben des Hygienebeauftragten im Alltag?

Der Hygienebeauftragte konzentriert sich auf die Umsetzung von praktikablen und effizienten Lösungen zur Verbesserung der Hygienesituation im täglichen Arbeitsalltag. Sein Verantwortungsbereich gemäß HygMedVO umfasst die Einhaltung der Regeln der Hygiene- und Infektionsprävention, die Anregung zu Verbesserungen/ Optimierungen der Hygienepläne und der Funktionsabläufe.

Ziel ist es die Abläufe im Hinblick auf die Hygiene zu optimieren. Zusätzlich sollte er in der Aus- und Fortbildung des Personals mitwirken. Das Team ist regelmäßig zu Themen der Hygiene zu schulen.

Einsatzgebiete des H...

Einsatzgebiete des Hygienebeauftragten

Hygienebeauftragte in der Arztpraxis

Zu den Aufgaben einer/eines Hygienebeauftragten in Arztpraxen gehört zum einen die Erstellung relevanter Dokumente und zum anderen die Weitergabe der Inhalte an Kolleg:innen. Die Voraussetzungen für die Tätigkeit als Hygienebeauftrage:r ist eine abgeschlossene Ausbildung zum / zur medizinischen Fachangestellten. Idealerweise verfügt diese:r auch bereits über Berufserfahrung.

Hygienebeauftragte in der Pflege

Hygienebeauftrage in der Pflege übernehmen eine Menge an internen Aufgaben. Sie sind beispielsweise für die Einhaltung und Umsetzung von Hygienevorschriften im Bereich der personellen und betrieblichen Hygiene zuständig. Voraussetzung für die Übernahme dieser Aufgaben ist eine Teilnahme an einer einwöchigen Grundlagenschulung. Zusätzlich sollten die hygienebeauftragten Pflegekräfte die Möglichkeit haben, regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen.

Hygienebeauftragte im Krankenhaus

Ähnlich wie Hygienebeauftragte in der Pflege übernehmen auch Hygienebeauftrage im Krankenhaus eine Vielzahl an Aufgabe und sind für die Verbreitung hygienerelevanter Vorschriften auf der Station bzw. dem Funktionsbereich zuständig. Zudem dienen Sie als Schnittstelle zwischen zuständiger Hygienefachkraft und Stationspersonal. Mit ihrer Funktion können Hygienebeauftragte endscheidend zur Akzeptanz und Umsetzung empfohlener Maßnahmen beitragen.

Hygienebeauftragte im Rettungsdienst

Hygienebeauftragte im Rettungsdienst sieht man seltener. Grund ist, dass diese Aufgabe in der Regel durch staatlich geprüfte Desinfektoren wahrgenommen wird. Die Desinfektoren sind vor allem für die Einhaltung von hygienerechtlichen Vorschriften in Einsatzfahrzeugen und der Dienststelle des Rettungsdienstes zuständig. Zudem steht man dem Rettungsdienstleiter beratend zur Seite und übernimmt die Schulungen der Mitarbeiter:innen. Die Voraussetzung zur Weiterbildung richtet sich an erfahrene und zuverlässige Mitarbeiter:innen im Rettungsdienst.

Ist ein Hygienebeauf...

Ist ein Hygienebeauftragter Pflicht?

Der gesetzliche Rahmen für ein ordnungsgemäßes Hygienemanagement

Die landesspezifischen Hygieneverordnungen (HygMedVO) regeln die Anforderungen an das Hygienemanagement in medizinischen Einrichtungen. Grundsätzlich sollte jede Arzt- und Zahnarztpraxis eine hygienebeauftragte nicht-ärztliche Mitarbeiterin bzw. einen hygienebeauftragten nicht-ärztlichen Mitarbeiter benennen. Diese Funktion wird in der Regel durch entsprechend geschulte MFA oder Pflegekräfte übernommen und dient der organisatorischen Umsetzung hygienerelevanter Maßnahmen im Praxisalltag.

Für operativ tätige Praxen sowie Einrichtungen für ambulantes Operieren gemäß §115b SGB V gelten darüber hinaus weitergehende Anforderungen. Hier muss zusätzlich ein hygienebeauftragter Arzt bzw. eine hygienebeauftragte Ärztin mit entsprechender Fortbildung vorhanden sein. Welche konkreten Voraussetzungen gelten, richtet sich nach der jeweiligen HygMedVO des Bundeslandes.

Durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) hat der Gesetzgeber die rechtliche Grundlage für das Hygienemanagement geschaffen. Ziel ist der Schutz von Patient:innen und Mitarbeitenden vor vermeidbaren Infektionen sowie die Sicherstellung einer möglichst sicheren Hygienesituation in medizinischen Einrichtungen.

Gemäß §23 IfSG stehen insbesondere die Prävention, Erkennung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen im Fokus. Hygienebeauftragte unterstützen dabei, hygienische Standards im Praxisalltag umzusetzen, Mitarbeitende zu schulen und hygienerelevante Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Fortbildung zum Hygienebeauftragten

Die Fortbildung zum Hygienebeauftragten in Arztpraxen kann bei unterschiedlichen Anbietern in den üblichen 40-stündigen Präsenzkursen oder in kombinierten Kursen mit E‑Learning absolviert werden.

Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in Arztpraxen

Die Inhalte werden in Anlehnung an die curricularen Fortbildungsangeboten der Bundesärztekammer sowie die Empfehlungen des Curriculums der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) und die Empfehlungen des Robert Koch Institut zusammengestellt. In der Regel gehören dazu folgenden Inhalte:

  •  Rechtliche Grundlagen
  • Mikrobiologische Grundlagen
  • Standardmaßnahmen der Praxishygiene
  • Aufbereitung von Medizinprodukten
  • Abfallentsorgung
  • Desinfektionsmaßnahme in der Arztpraxis
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Arbeitsschutz
  • Multiresistente Krankheitserreger
  • Erstellung und Pflege von Hygieneplänen
  • Qualitätsmanagement und Hygiene

Schulungsinhalte für Hygienebeauftragte in der Pflege

Die Fortbildung zum / zur Hygienebeauftragten in der Pflege kann ebenfalls bei unterschiedlichen Anbietern durchgeführt werden. Oftmals wird die 40-stündige Fortbildung in einer Kombination aus E-Learning und Präsenzveranstaltungen angeboten. Auch die Inhalte werden in der Regel in Anlehnung an die Empfehlungen des Curriculums der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) zusammengestellt. 

  • Gesetzliche und normative Regelungen
  • Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefachpersonals
  • Nosokomiale Infektionen
  • Surveillance von nosokomialen Infektionen
  • Ausbruchmanagement
  • Händehygiene
  • Hygienemaßnahmen beim Umgang mit infektiösen Patienten
  • Krankenhaushygienische Begehungen, Analysen und Umgebungsuntersuchungen
  • Verfahrensweisen zur Prävention von nosokomialen Infektionen
  • Hygieneanforderungen in verschiedenen Funktions- und Risikobereichen
  • Haut-, Schleimhaut- und Wundantiseptik
  • Aufbereitung von Medizinprodukten, Desinfektion, Sterilisation
  • Schutzkleidung und -ausrüstung
  • Anforderungen an Krankenhauswäsche
  • Lebensmittel- und Küchenhygiene
  • Hygiene im Krankentransport / Überleitungsbögen
  • Hygieneanforderungen an die Wasserversorgung, Trinkbrunnen, Bäder u.a.
  • Anforderungen an bauliche und technische Ausstattungen
  • Anforderungen an die Entsorgung

Entgegen der relativ klaren Vorgaben für Hygienebeauftragte Ärzte gibt es dies nicht für Mitarbeiter im nicht-ärztlichen Bereich. Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter der Praxis zum Hygienebeauftragten bestellt werden. Diese Funktion ist durchaus vergleichbar mit anderen Zusatzaufgaben, wie QMB, Sicherheitsbeauftragter oder Abrechnung.

Erhält man nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat?

Nach bestandener Prüfung besteht die Möglichkeit sich beispielsweise durch die IHK zertifizieren zu lassen. Dafür ist die Teilnahme an einer weiteren kostenpflichtigen Prüfung notwendig.
Bei ausgewählten Anbietern mit Fortbildungsmöglichkeiten zum Hygienebeauftragten in der Pflege besteht die Möglichkeit nach der Teilnahme ein Abschlusskolloquium zu absolvieren und das Zertifikat „Hygienebeauftragte:r Pflege“ zu erhalten.

Wie lange ist die Fortbildung gültig und muss diese aufgefrischt werden?

Hygienebeauftragte die in Einrichtungen des Gesundheitswesens tätig sind, sollten zusätzlich alle zwei Jahre an einer Fortbildung zur Infektionshygiene teilnehmen und die Möglichkeit haben, regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. 

Was sind die Kosten einer Fortbildung?

Für die Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten gibt es verschiede Angebote. Auch die Preise variieren von Anbieter zu Anbieter. 

Was sind die Voraussetzungen die Fortbildung zum Hygienebeauftragten?

Die Voraussetzungen für die Ausführung der Tätigkeit als Hygienebeauftragte:r variieren von Bundesland zu Bundesland. Welche Voraussetzungen in Ihrem Bundesland benötigt werden erfahren Sie hier.

Fachweiterbildung Hy...

Fachweiterbildung Hygienefachkraft

Schulungsinhalte für Hygienefachkräfte

Hinweis: Dieser Abschnitt ist nur für Krankenhäuser relevant: Neben den Schulungsinhalten zur allgemeinen Hygiene umfasst die Weiterbildung auch Bereiche zur Mikrobiologie, Virologie sowie sozial- und betriebswirtschaftliche Aspekte. Folgende Inhalte stehen beispielsweise auf dem Lehrplan: 

  •  Bakteriologie, Virologie, Mykologie, Parasitologie und andere Krankheitserreger 
  • Wasser- und Lebensmittelmikrobiologie 
  •  Grundlagen der Chemotherapie und Immunologie 
  •  Epidemiologie von Infektionskrankheiten 
  •  Bereichsspezifische, funktionelle und bauliche Anforderungen 
  •  Grundlagen der technischen Krankenhaushygiene 
  •  Sozialwissenschaftliche Grundlagen 
  • Krankenhausbetriebsorganisation, Betriebswirtschaft 
  •  Qualitätsmanagement 
  •  Führung und Leitung 
  •  Ethische Entscheidungsfindung 
  •  Methodik und Didaktik der Anleitung 
  •  Kommunikations- und Gesprächsführung        

Zur Weiterbildung gehören zusätzlich zum theoretischen Teil auch die Teilnahme an einem praktischen Teil. Diese findet in Form eines Praktikums statt.


Erhält man nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat?

Bei der Weiterbildung zum/zur Hygienefachkraft ist eine staatlich anerkannte Fachweiterbildung und wird deutschlandweit anerkannt. 

Wie lange ist die Fortbildung gültig und muss diese aufgefrischt werden?

Hygienebeauftragte die in Einrichtungen des Gesundheitswesens tätig sind, sollten zusätzlich alle zwei Jahre an einer Fortbildung zur Infektionshygiene teilnehmen und die Möglichkeit haben, regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. 

Was sind die Kosten einer Fortbildung?

Für die Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten gibt es verschiede Angebote. Auch die Preise variieren von Anbieter zu Anbieter. 

Was sind die Voraussetzungen die Fortbildung zum Hygienebeauftragten?

Die Voraussetzungen für die Ausführung der Tätigkeit als Hygienebeauftragte:r variieren von Bundesland zu Bundesland. Welche Voraussetzungen in Ihrem Bundesland benötigt werden erfahren Sie hier.

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