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    Vorgestellt: Sara Manderla

    150 150 InnovaPrax | Beratung im Gesundheitswesen

    Wir haben Sara Manderla gefragt:

     Sara ManderlaSara, was machst du bei InnovaPrax eigentlich?

    Ich berate viele Praxen, MVZ’s und Seniorenheime in den Bereichen Qualitätsmanagement, Hygiene, Arbeitsschutz und Datenschutz. Dabei liegt mein Schwerpunkt im Bereich Qualitätsmanagement und Datenschutz. Hier gestalte ich in Zusammenarbeit mit meinen Kunden praxisnahe und gut verständliche Prozessabläufe, welche die Arbeit vereinfachen sollen. Der Bereich Datenschutz ist seit diesem Jahr zu meinem Aufgabenfeld dazu gekommen. Hier berate ich meine Kunden, wie sie trotz der strengen gesetzlichen Vorgaben ihren gewohnten und von den Patienten und Bewohnern so akzeptierten Abläufe beibehalten können. Trotz vieler neuer Regelungen und Vorgaben erarbeite ich so, alltagstaugliche Lösungen. Neben diesen Bereichen bin ich für InnovaPrax in der Lehre tätig, hier doziere ich an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management , der SRH Hochschule Gera und der FAW – Fortbildungsakademie der Wirtschaft, besonders in den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, aber auch in den Themenfeldern BWL, VWL, Personalmanagement und Finanzbuchhaltung.

    Das klingt ziemlich spannend, seit wann bist du denn schon bei InnovaPrax?

    Ich bin seit dem 01.05.2017 bei InnovaPrax. InnovaPrax und ich haben im richtigen Moment zusammengefunden. Aus dem Studium, welches ich gemeinsam mit Christian Jager begonnen und erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich zu InnovaPrax gekommen.

    Sara ManderlaUnd was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß?

    Im Grunde alles. Der Kontakt zu meinen Kunden, die aus vielen verschiedenen Bereichen kommen und mit immer wieder neuen Problemen an mich herantreten, ist abwechslungsreich und mit unter eine Herausforderung. Die Entwicklung die man durch seine Arbeit vor Ort aber auch durch unser Tool bei den Kunden sehen kann, ist toll zu beobachten. Auch die Arbeit an den verschiedenen Hochschulen macht Spaß, da man viele interessierte Menschen für sein Fachgebiet begeistern kann. Wenn man große und auch zum Teil sehr schwierige Aufgaben erfolgreich abgeschlossen hat und die Kunden einen eine positive Rückmeldung geben, ist man stolz ihnen geholfen zu haben. In unserem Team arbeiten wir Hand in Hand, treffen Absprachen und tauschen uns regelmäßig aus. Arbeiten in unserem Team macht Spaß!

    Was machst du genau für unsere Kunden?

    Ich biete unseren Kunden praxisnahe Lösungsmöglichkeiten für verschiedene Probleme. Neben unseren Kerntätigkeiten, schaue ich auch über den Tellerrand hinaus, um für den Kunden gute Lösungen zu finden. Gerne entwickle ich auch neue Strukturen, wie Dienstplanlösungen oder ähnliches, um den Kunden die alltägliche Arbeit zu erleichtern. Da ich selbst aus dem Krankenhaus komme und weiß, welche Arbeit anfällt, kann ich die Probleme der Kunden oft schnell erkennen und Ihnen so helfen.

    Vorgestellt: Caroline Rütten

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    Wir haben Caroline Rütten gefragt:

    Caroline Rütten

    Caroline, was genau machst du eigentlich bei InnovaPrax?

    Ich bin ansprechbar in allen Fragen rund um das Qualitätsmanagement unserer Kunden. Dabei liegt mein Fokus klar auf der Beratung von Arztpraxen und Pflegeheimen. Zudem mache ich gerade die Fortbildung zum Datenschutzbeauftragten, um unsere Kunden im Aachener Raum noch besser unterstützen zu können.

    Und seit wann bist du schon im Unternehmen und wie bist du zu InnovaPrax gekommen?

    Ich bin als Mitbegründerin von Anfang an dabei. Jetzt bin ich gerade aus der Elternzeit zurück, meine Tochter ist jetzt ein Jahr alt.

    Was macht dir denn an deiner Arbeit bei InnovaPrax am meisten Spaß?

    Ich mag die abwechslungsreichen Aufgaben und die Flexibilität in der Arbeit.

    Caroline Rütten

    Frau Rütten ist bei uns als Geschäftsleitung vor allem in den Bereichen Personalwesen, Marketing und Management, sowie als Beraterin im Qualitätsmanagement unterwegs. Sie reift dabei auf ihre jahrelangen Erfahrungen als Gesundheits- und Krankenpflegerin zurück.
    Mit dem Studium in den Bereichen Pflegewissenschaften und -management an der Katholischen Hochschule NRW hat sie ihre Kompetenzen noch einmal erweitert. Aber auch Weiterbildungen und ihre Erfahrung als Dozentin und Autorin an renommierten Hochschulen machen sie unersetzlich für unser Unternehmen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass sie nun aus der Elternzeit zurück ist.

    Countdown läuft – DSGVO 2018

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    Der Countdown zur DSGVO am 25.05.18 läuft…

    Die Schonfrist läuft aus und daher gilt: Handeln Sie noch heute und informieren Sie sich über die Neuerungen der Verordnung. Denn ab Ende Mai gilt die Verordnung direkt und unmittelbar. Wer also erst im Juni 2018 anfängt, seinen Betrieb mit dem neuen Datenschutzrecht in Einklang zu bringen, wird in echte Schwierigkeiten kommen.

    Was bedeutet die DSGVO?

    Die wichtigste Neuerung im EU- Recht bezieht sich auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten der EU- Bürger, welche nur dann zulässig ist, wenn eine Einverständniserklärung des Betroffenen, eine Vertragsgrundlage, ein besonderes Interesse oder eine andere gesetzliche Regelung besteht, welche die Verarbeitung erlaubt. Aber mit überschaubarem Aufwand können Sie sich diesen Ärger ersparen. Holen Sie sich im Zweifelsfalls Hilfe bei einem externen Datenschutzbeauftragten und bereiten Sie sich auf diese neue Gesetzgebung vor.
     

    Was ist der Nutzen der DSGVO?

    Die DSGVO vereinheitlicht das bisher ungleiche Datenschutzniveau innerhalb Europas im Bezug auf personenbezogene Daten und hat das Ziel eine Rechtsgrundlage darzustellen, auf die sich jeder EU- Bürger berufen kann.
    Für Unternehmen bedeutet die Umsetzung der DSGVO eine Minimierung von Risiken und erhöht die Datensicherheit. Die DSGVO bringt ebenfalls einen Wettbewerbsvorteil für Praxen, die schnell reagieren und handeln, da die Verbraucher bereits stark für das Thema Datenschutz sensibilisiert sind. 
     

    Wer ist von der DSGVO betroffen?

    Grundsätzlich sind alle Unternehmen betroffen insofern, dass künftig jeder Kunde, Patient oder Geschäftspartner seine (Datenschutz-) Rechte geltend machen kann um zu erfahren, welche Daten von ihm gespeichert sind. In dieser Situation müssen alle Unternehmen innerhalb von vier Wochen reagieren. Daher sollte sich jeder fragen:
    • Wo liegen meine Daten im Unternehmen?
    • Wie habe ich diese gespeichert?
    • Wie sicher sind diese, und welche Daten erfasse ich überhaupt und warum?
    • Was ist bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu beachten?
    Die Betroffenen müssen bereits im Vorfeld, etwas durch eine Datenschutzerklärung auf der Website, über den Zweck der Verarbeitung und über die Datenübermittlung z.B. an Dritte ausführlich informiert werden. Ebenfalls muss der Betroffene über seine Rechte informiert werden, wie er Auskunft über seine Daten erhält sowie einer Verarbeitung widersprechen, eine Löschung erreichen oder sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren kann. Alle getroffenen Maßnahmen und Verarbeitungen müssen dokumentiert werden, um nachzuweisen, dass die DSGVO umgesetzt wurde und Schutzmaßnahmen ständig verbessert werden, z.B. durch ein Datenschutzmanagement.

    Konsequenzen bei einem Verstoß gegen die Grundsätze

    Verstöße gegen die Grundsätze können ein Bußgeld von bis zu 20.000.000€ oder bis zu 4% des erzielten Jahresumsatzes sowie Maßnahmen der Aufsichtsbehörden nach sich ziehen.

    Internationaler Tag des Glücks

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    Für den 20.03.2018 empfehlen wir Ihnen einen Seminar rund um das Thema GLÜCK. Genau beschäftigen sich Referenten und Teilnehmer hier mit der Fragestellung, ob und wie sich Unternehmer die Wissenschaft des Glücks zu Nutze machen können, um Unternehmen aufzubauen oder zu
    erhalten.
    Die Veranstaltung HAPPY EUREGIO bringt Unternehmer und Geschäftsführer aus den verschiedensten Branchen. Lernen Sie Randall Birnberg kennen, den Experten auf dem Gebiet der
    Positiven Psychologie (der Wissenschaft des Glücks), und lassen sie sich einen Tag vom Glück überzeugen.

    Weitere Details finden Sie in der Einladung:

    Einladung_Happy_Euregio_2018_RZ_Email

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    Einen Tag im Zeichen von Hygiene und Arbeitsschutz

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    Workshop: Hygiene und Arbeitsschutz

    Rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung“ am 15.11.2018 in Köln.

    Gemeinsam mit unserem Partner, der Frielingsdorf Akademie, bieten wir in 2018 einen eintägigen Workshop zum Thema Hygiene und Arbeitsschutz an. Ziel des Workshops ist es, praxistaugliche Lösungen für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gemeinsam zu erarbeiten. Um dies zu erreichen widmen wir uns besonders folgenden Themen:

    • Aufbau eines Hygienemanagements nach den gesetzlichen Vorgaben am Beispiel einer Arztpraxis
    • Persönliche Schutzausrüstung
    • Aufbereitung von Medizinprodukten
    • Häufige Probleme in der Praxishygiene

    Mehr Information und die Anmeldung finden Sie hier… 

    Aktuelle Studienlage zur Keimbelastung von Stethoskopen

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    Das herkömmliche Stethoskope, stellt ein unterschätztes Risiko für nosokomiale Infektionen in medizinischen Einrichtungen, wie Krankenhäusern und Praxen, dar.

    Laut 28 Studien waren 85,1 % (Mittelwert) aller Stethoskope mit Bakterien besiedelt, darunter vor allem Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa sowie E. Coli. Beunruhigend ist darüber hinaus die Rate der KBE (koloniebildenden Einheiten) diese bewegt sich zwischen 27 und 158 je Stethoskope-Membran. Der Grenzwert von maximal 5 KBE per cm² bzw. weniger als 20 KBE je Membran, der von der Association Française de Normalisation (AFNOR) veröffentlicht wurde, ist damit eindeutig überschritten.

    Die Kontaminationsraten der Stethoskopmembran variieren stark. Gründe dafür sind unter anderem das Studiendesign, die Häufigkeit des Stethoskopeinsatzes, sowie der fachgemäße Gebrauch von Desinfektionsmitteln. Weitere Untersuchungen ergaben, dass zwischen 70 % und 90 % der Ärzte ihr Stethoskop nach einer Untersuchung nicht desinfizieren. „Liegen zwischen den Desinfektionen eines Stethoskops weniger als 5 Untersuchungen, sind 3,4 % kontaminiert, bei über 5 Untersuchungen ohne Desinfektion sind es 100 %“ [1].

     

    Es lässt sich festhalten, dass ähnlich wie bei der oft thematisierten Händedesinfektion, das desinfizieren des Stethoskops das Infektionsrisiko für Patienten deutlich senken kann. Verdeutlicht wird dieser Zusammenhang damit, dass nur 9 % alle Stethoskope von Mitarbeiten mit nosokomialen Keimen besiedelt waren, die sich regelmäßig die Hände desinfizieren. Bei unregelmäßiger Händedesinfektion waren bereits 84 % aller Stethoskope kontaminiert.

    [1] O‘ Flaherty N, Fenelon L. The stethoscope and healthcare-associated infection: a snake in the grass or innocent bystander? Hosp Infect. 2015 Sep;91 (1): 1-7

     

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    Fortbildungen für Arztpraxen in 2018

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    Fortbildungen von InnovaPrax & Medical plus für das Jahr 2018 in Köln

    Unsere Fortbildungen für MFA und Ärzte in Köln

    Endlich ist es soweit! Nach monatelanger Vorbereitung und vielen Gesprächen haben wir unsere Partner für die Fortbildungen 2018 zusammen. Gemeinsam mit den Unternehmen Laufenberg Michels und Partner, Frielingsdorf Consult, der Kanzlei für Arbeit und Gesundheit und New Fire veranstalten Medical plus und die InnovaPrax in 2018 insgesamt elf Fortbildungstermine für unseren Kunden.

    Darunter finden sich Themen, wie: Hygiene in der Arztpraxis und Kommunikation im Praxisalltag und vieles mehr. Schauen Sie jetzt in unseren Fortbildungsplan und melden sich direkt online an!

     

    Top Unternehmen der Branche – Gemeinsam für Sie!

    Wir haben für Sie wieder die Top Unternehmen der Branchen versammelt, um Ihnen möglichst abwechslungsreiche  Schulungen anbieten zu können. Neben unseren Praxisberatern und den Kollegen aus der Hygieneberatung treffen Sie natürlich auch unsere QM-Berater vor Ort. Sollten Sie Fragen zu unseren Beratungsangeboten haben, melden Sie einfach unverbindlich über unser Kontaktformular.

     

    Wir freuen uns Sie im kommenden Jahr bei unseren Fortbildungen begrüßen zu dürfen!

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    Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

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    Die InnovaPrax unterstüzt seit diesem Jahr die Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

     

    Die Mitgliedschaft in der DGKH e.V. unterstüzt das Team der InnovaPrax mit der Bereitstellung von aktuellen Informationen und Empfehlungen. Diese sind eine wichtige Grundlage für unsere Hygieneberatung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens. Die Gesellschaft wirkt als Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften bei der Entwicklung von neuen Standard und Richtlinien direkt mit. Davon profitieren wir als Mitglied der Gesellschaft unmittelbar.

     

    Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Verein und mit neuen Partnern im Bereich der Praxishygiene.

    Der Weg der InnovaPrax GmbH

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    Die InnovaPrax GmbH besteht in der heutigen Rechtsform bereits seit einem Jahr. Das Team arbeitet aber schon seit dem Sommer 2013 erfolgreich zusammen und unterstützt Akteure im Gesundheitswesen in verschiedenen Projekten.

    Hier ein kurzes Statement des Geschäftsführenden Gesellschafters und Gründers Christian Jager zur Unternehmensentwicklung:

    „Ich habe das Unternehmen im Jahre 2013 gegründet, weil ich etwas verbessern wollte…
    Nun nach etwas mehr als zwei Jahren freue ich mich über gesundes Wachstum, ein grandioses und höchstqualifiziertes Team und Arbeit, die wirklich Spaß macht! Die letzten Jahre waren für uns alle arbeitsintensiv, aber wir können als Team sehr stolz auf das sein was das Unternehmen heute darstellt. Neben dem Team waren insbesondere unsere Partnerunternehmen eine große Hilfe. Die Begeisterung für das was wir tun ist für jeden von uns besonders wichtig. Gerade im Gesundheitswesen ist es unerlässlich die Abläufe und „Typen“ wirklich zu kennen und zu verstehen.“ (Christian Jager, 19.11.2015)